WordPress eignet sich nicht für jede Branche. Je nach Anforderungen an Komplexität ist WordPress nicht die richtige Wahl.

Insbesondere bei Dienstleistungsbranchen, wo die Komplexitätsanforderungen überschaubar sind, eignet sich WordPress gut.

In diesem Artikel möchten wir die Vorteile von WordPress spezifisch für Catering-Unternehmen vorstellen.

Die Grundlagen: Was ist WordPress und ein CMS?

Und zuerst mal die Grundbegriffe zu erklären.

WordPress ist die weltweit populärste Software für das Erstellen von Websites.

Aktuell sind weltweit schätzungsweise 506,39 Millionen Websites auf Basis von WordPress gebaut.

Viele Unternehmen setzen auf WordPress aufgrund der einfachen Bedienung, Flexibilität mit Plugins und Open-Source-Technologie.

Immer wieder wird WordPress auch als CMS bezeichnet, doch was bedeutet das eigentlich.

WordPress gilt als Content-Management-System (CMS), weil es dir erlaubt, deine Inhalte wie Texte und Bilder strukturiert zu verwalten und zu formatieren.

Es erlaubt dir in anderen Worten „Content zu managen“. Deshalb wird es CMS genannt.

Bild von einem Laptop mit WordPress-Plugins

 

Was sind die Vorteile von WordPress für Catering Unternehmen?

Catering-Dienstleister benötigen eine ansprechende, funktionale und leicht zu verwaltende Website. WordPress bietet genau diese Vorteile und ermöglicht es, ohne tiefgehende technische Kenntnisse eine professionelle Online-Präsenz aufzubauen.

  1. Einfache Verwaltung von Speisekarten & Menüs

    • Mit WordPress kannst du Menüs und Catering-Angebote leicht aktualisieren – sei es saisonale Gerichte oder Spezialangebote für Events.
    • Plugins wie „Restaurant Menu“ oder „WP Food“ ermöglichen eine strukturierte Darstellung von Speisen mit Preisen und Bildern.
  2. SEO-Freundlichkeit für lokale Auffindbarkeit

    • WordPress bietet zahlreiche SEO-Optimierungsmöglichkeiten, um in Google für relevante Suchanfragen wie „Catering Hochzeit Zürich“ oder „Event Catering Basel“ besser gefunden zu werden.
    • Plugins wie Rank Math oder Yoast SEO helfen bei der Optimierung von Meta-Tags, Überschriften und internen Verlinkungen.
  3. Einfache Kontakt- und Buchungsfunktionen

    • Über Kontaktformulare, Anfrageformulare oder Live-Chats können potenzielle Kunden schnell und einfach Angebote einholen.
    • Plugins wie WPForms oder Gravity Forms ermöglichen es, individuelle Buchungsprozesse abzubilden.
  4. Mobile Optimierung für unterwegs

    • Viele Kunden suchen Catering-Services von mobilen Geräten aus. WordPress-Themes sind standardmäßig responsiv, sodass die Website auf Smartphones und Tablets optimal dargestellt wird.
  5. Flexibilität durch Plugins & Erweiterungen

    • Catering-Unternehmen können ihre Website um Funktionen wie Online-Bestellungen, Event-Buchungen oder Kundenbewertungen erweitern.
    • WooCommerce ermöglicht es, Catering-Services direkt online zu verkaufen oder Bestellformulare zu integrieren.

Fallstudie – Onda Catering nutzt WordPress

Der in Zürich ansässige Catering-Anbieter Onda Catering bietet exklusive Catering-Services für Firmen, Privatanlässe und Hochzeiten an.

Onda hat sich bei der Auswahl ihres CMS-Systems ebenfalls für WordPress entschieden.

Bild der Website ondacatering.ch mit einem Kontaktformular und einem Bild

Die Hauptgründe liegen in der Flexibilität, der einfachen Skalierbarkeit und dem hohen Mass an Professionalität, welche die Firma mit einer WordPress-Website einfach und effizient realisieren kann.

Onda nutzt den Divi-Webbuilder für das Management ihrer Inhalte.

Divi ist einer von vielen einfach zu bedienenden Webbuildern, die auf WordPress zur Verfügung stehen.

Was sind die Nachteile von WordPress für Catering Unternehmen?

Natürlich hat WordPress aber nicht nur Vorteile.

Es gibt auch Nachteile, die es bei einer Entscheidung zu berücksichtigen gibt:

Fazit

Auch wenn WordPress nicht nur Vorteile hat, überwiegen aus unserer Sicht die Vorteile klar.

Für Dienstleister wie Catering-Unternehmen eignet sich WordPress optimal zur Verwaltung und Darstellung von Inhalten.

Zudem können gewünschte Funktionen einfach via Plugins eingebunden werden.